FFP 3 Maske - Partikelfiltrierende Papiermaske mit Ausatemventil
FFP3-Maske: Atemschutz auf höchstem NiveauEffektiver Schutz vor Partikeln, Aerosolen und Schadstoffen. Die FFP3-Maske bi...
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| Bis 119 |
3,45 €*
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| Ab 120 |
0,82 €*
3,45 €*
(76.23% gespart)
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FFP3-Maske: Atemschutz auf höchstem Niveau
Effektiver Schutz vor Partikeln, Aerosolen und Schadstoffen.
Die FFP3-Maske bietet Ihnen den ultimativen Schutz vor einer Vielzahl von Luftverschmutzungen, einschließlich giftiger Stäube, krebserregender Partikel, Viren, Bakterien und Pilzsporen. Sie ist die ideale Wahl für Umgebungen, in denen höchste Schutzanforderungen gestellt werden, wie z. B. in der chemischen Industrie, im Bauwesen oder bei der Asbestsanierung.
Zuverlässiger Schutz:
Bietet den höchsten Schutzfaktor (FFP3) gemäß der europäischen Norm EN 149:2001 + A1:2009.
Schützt vor Schadstoffen wie Feinstaub, Rauch, Aerosolen, Viren, Bakterien und Pilzsporen.
Komfort und Atmungsaktivität:
Integriertes Ausatemventil erleichtert das Atmen und reduziert Wärme- und Feuchtigkeitsansammlungen.
Leichtes und atmungsaktives Material sorgt für hohen Tragekomfort.
Ergonomisches Design passt sich optimal verschiedenen Gesichtsformen an.
Praktische Verpackungsgröße:
Umkarton mit 10 Stück: Ideal für den privaten Gebrauch oder kleine Teams.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten:
Chemische Industrie
Pharmaindustrie
Bergbau und Bauwesen
Asbestsanierung
Landwirtschaft
Kraftwerke
Laboratorien
Gesundheitseinrichtungen
Infektionsgefährdete Bereiche
Entscheiden Sie sich für die FFP3-Maske und setzen Sie auf den besten Schutz Ihrer Gesundheit!
Asbestsanierung: Welche Atemschutzmaske ist vorgeschrieben?
Bei Asbestsanierungsarbeiten ist die FFP3-Maske die nach TRGS 519 vorgeschriebene Mindestschutzklasse für Beschäftigte im Gefahrenbereich. Die partikelfiltrierenden Eigenschaften der FFP3-Klasse schützen zuverlässig vor den feinen, krebserregenden Asbestfasern, die beim Rückbau oder der Entsorgung asbesthaltiger Materialien freigesetzt werden. Das integrierte Ausatemventil reduziert Wärme- und Feuchtigkeitsstau erheblich, was bei physisch anspruchsvollen Sanierungsarbeiten unter Vollschutz die Tragedauer und Ergonomie spürbar verbessert.
Atemschutz bei Arbeiten mit künstlichen Mineralfasern (KMF)
Für Arbeiten mit alten Dämmmaterialien aus künstlichen Mineralfasern (KMF/MMMF) ist gemäß TRGS 521 mindestens FFP3-Atemschutz erforderlich, wenn die Exposition die Grenzwerte überschreitet oder überschreiten kann. Die FFP3-Maske filtert auch die besonders feinen biobeständigen Fasern, die tief in die Atemwege eindringen können und als krebsverdächtig eingestuft sind. Dank der Papierstruktur mit Formstabilität sitzt die Maske enganliegend und gewährleistet die geforderte Dichtsitzprüfung.
PAK-haltige Materialien abbrechen oder schleifen
Beim Abtragen oder Bearbeiten PAK-haltiger Baustoffe etwa Teerpappe, Bitumenkleber oder Steinkohlenteerprodukte entsteht feiner Staubeintrag mit krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, gegen den FFP3-Atemschutz den notwendigen Schutz bietet. Die Maske hält partikelgebundene PAK-Anteile zuverlässig zurück, die mit niedrigeren Schutzklassen nicht ausreichend gefiltert würden. MKI empfiehlt FFP3 in solchen Szenarien grundsätzlich als Mindeststandard, da PAK-Stäube in der Schadstoffkategorie A eingestuft sind.
Schimmelpilzsanierung: Schutz vor Sporen und Mykotoxinen
Bei der Entfernung von Schimmelpilzbefall schützt die FFP3-Maske wirksam vor dem Einatmen von Schimmelsporen und daran gebundenen Mykotoxinen, die bei Sanierungsarbeiten in hoher Konzentration freigesetzt werden können. FFP3 ist hier gegenüber FFP2 die überlegene Wahl, da sie den Gesamtleckagegrad auf maximal 5 % begrenzt entscheidend bei stark befallenem Substrat oder schlechter Belüftung. Das Ausatemventil verhindert Kondensation im Filterbereich und trägt so zur gleichbleibenden Filterwirkung über den gesamten Einsatzzeitraum bei.
Feinstaub und Quarzstaub auf der Baustelle
Beim Schneiden, Schleifen oder Stemmen von Beton, Naturstein oder Kalksandstein entsteht alveolengängiger Quarzfeinstaub (A-Staub), der als krebserregend gilt und mit FFP3-Masken wirksam zurückgehalten wird. Gegenüber einfachen Staubmasken der Klassen FFP1 oder FFP2 bietet FFP3 hier den entscheidenden Schutzfaktor für Tätigkeiten mit hoher Staubentwicklung oder unzureichender Absaugung. Gerade auf Baustellen ohne vollständige technische Schutzmaßnahmen ist FFP3 als persönliche Schutzausrüstung der letzte und wirksamste Schutzwall.
Chemische Industrie und Labor: Schutz vor toxischen Aerosolen
In industriellen Umgebungen oder Laboratorien, in denen feine Aerosole, toxische Stäube oder biologische Gefahrstoffe auftreten, ist die FFP3-Maske als höchste Filterschutzklasse für partikelfiltrierende Halbmasken nach EN 149:2001+A1:2009 die geeignete Wahl. Sie filtert mindestens 99 % der Testaerosole und erfüllt damit die Anforderungen für den Einsatz gegenüber krebserzeugenden, mutagenen und reproduktionstoxischen Stoffen in Partikelform. Das Ausatemventil erleichtert das Atmen bei längeren Tragezeiten in warmen Produktionsbereichen deutlich.
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