Zuverlässiger Partner in der Schadstoffsanierung

Die MKI Industrieservice GmbH ist Lieferant für Schadstoff-Sanierungstechnik zur Miete und zum Kauf, für Arbeitsschutzzubehör und für Entsorgungssysteme. Wir beliefern seit vielen Jahren etliche namhafte, große und kleine Unternehmen der Sanierungsbranche mit dem täglichen Bedarf für die Beseitigung und Entsorgung der unterschiedlichsten Gefahrstoffe.

Zu unserem Kundenkreis zählen Unternehmen aus den Bereichen der Schadstoffsanierung, der Beseitigung von Altlasten, der Umwelttechnik, Bodensanierung und des Abbruchs.

Unsere breit aufgestellte Auswahl an Miettechnik – von der hochwertigen Personenschleuse bis hin zu leistungsstarken Gefahrstoffsaugern, Fräsen und Atemschutzsystemen – erlaubt Ihnen z. B. Auslastungsspitzen aufzufangen und mit hochwertiger Sanierungstechnik ohne Gerätekauf günstig auch Projekte auszuführen, für die sonst die Kapazitäten nicht gegeben wären.

Gleichzeitig liefert unser großes Lager im hessischen Hadamar auch alles, was sonst noch auf der Baustelle benötigt wird, von den Einwegschutzanzügen über Schutzmasken und Filter bis hin zu BigBags, Plattenbags, Containerbags, Restfaserbindemittel, Klebebänder und Absperrmaterial.


Top Qualitätsmanagement - wir sind zertifiziert nach DIN ISO 9001:2015!

Ein UHG am Haken...

Unsere 60.000er Container-UHGs sind unser ganzer Stolz. Aus diesem Grund werden die wuchtigen 20″-Container auch mit besonderem Fingerspitzengefühl behandelt.

Hier schwebt gerade ein 60.000er UHG von einer Baustelle ein und wird auf unserem Hof umgesetzt. Dort erfolgt umgehend die Aufarbeitung und Funktionskontrolle. Auch regelmäßige Außenreinigungen werden durchgeführt. Wie gesagt: diese Unterdruckhaltegeräte sind unser ganzer Stolz.

 

 

Umfangreiche Werkstatt mit eigenem Schwarzbereich

Unsere hauseigene Werkstatt bietet einen Rundum-Service für Ihre Sanierungstechnik. Hierzu zählen die mechanische und elektrische Aufarbeitung der Geräte sowie Reparaturen. Selbstverständlich führt unser geschultes Personal auch die vorgeschriebenen Gerätewartungen durch einen Gerätefachkundigen nach TRGS 519 / 5.3 (2) mit Abnahme nach TRGS 519 und UVV durch. Regelmäßige Trainings- und Schulungsmaßnahmen stellen das konstant hohe Wissens- und Arbeitsniveau unseres Hauses in Bezug auf moderne Sanierungstechnik und die geltenden Sicherheitsvorschriften im Umgang mit Schadstoffen nach TRGS 519 sicher.

Und was können wir für Sie tun?

“Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und sehen unsere Mitarbeiter als Teil unserer Familie. Und umgekehrt ist es genauso. Durch eine konsequente Personalführung erreichen wir das uns eigene Betriebsklima und die hohe Mitarbeitermotivation. Wir wissen: nur wer sich an seiner Arbeitsstelle gut aufgehoben fühlt, bringt Höchstleistung. Bei uns ist jeder für den anderen da.“

Bettina Rose, Geschäftsführerin
MKI Industrieservice GmbH

Hohe Qualität bei günstigen Preisen – das ist unser Versprechen an unsere Kunden.

Im Verkauf von Sanierungstechnik, Arbeitsschutzausrüstung und Entsorgungszubehör ist die hohe Lieferverfügbarkeit hochqualitativer Produkte bei einer vernünftigen Preisgestaltung unsere oberste Priorität. Gemeinsam mit unseren Lieferpartnern DPD und DB Schenker sorgen wir für die zeitnahe Anlieferung Ihrer Bestellungen, dazu ist unser eigener Lieferfuhrpark ständig in ganz Deutschland für unsere Kunden unterwegs.

“Unser Anspruch ist es, den Sanierungsbetrieben und Abbruchunternehmen ein fairer Partner und zuverlässiger Lieferant zu sein. So wollen wir dazu beitragen, unsere Welt ein bisschen schadstoffärmer zu machen.“

Steffen Rose, technischer Leiter
MKI Industrieservice GmbH

Hintergrund: Asbest- und Schadstoffsanierung

In den Jahrzehnten nach dem Krieg wurde in unserem Land viel gebaut. Gut – und vor allem günstig. Einer der wichtigsten damals verwendeten Werkstoffe war Asbest, insbesondere Weissasbest wurde als Dämm- und Zusatzstoff verbaut. Keine Frage: Asbest war eines der „Wundermittel“ in der Wirtschaftswunderzeit, die Möglichkeiten seiner Anwendung schienen unendlich. So kam Asbest sogar als Polierzusatz in Zahnpasta zur Anwendung. Die günstigen Beschaffungskosten taten ihr Übriges für die Beliebtheit bei Bauherren, Architekten und Bauunternehmen.

Heutzutage sehen wir Asbest weniger als „Wundermittel“ sondern vielmehr als lästige und gefährliche Plage. Schon in den 70er Jahren wurde Asbest als krebserzeugend entlarvt und in den Folgejahrzehnten in immer größeren Bereichen für den Neueinbau verboten. Gerade der schwach gebundene Spritzasbest stellt bei Freisetzung durch Beschädigung, Verwitterung oder Abrieb ein großes Gesundheitsrisiko dar. Die Folge sind aufwändige Sanierungsarbeiten zur Beseitigung der Altlasten in und an den betroffenen Gebäuden.

Aber nicht nur Asbestbelastung führt zu kostspieligen Sanierungsmaßnahmen. Auch PCB, Mineralwolle und ähnliche Stoffe werden inzwischen als zum Teil hochgradig gesundheitsgefährdend eingestuft, sie müssen unter hohem finanziellem handwerklichem und technischem Aufwand ausgebaut und fachgerecht entsorgt werden.